Unsere Qualitätsmerkmale

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Bereitstellung fundierter Informationsmaterialien zur Vororientierung und zur   begleitenden Unterstützung während der Prägungsspieltage (z. B. den Sonderdruck "Spielend vom Welpen zum Hund", Schweizer Hunde Magazin,
2. Auflage März 2003).

· Klare Führung der Spielgruppe(n), kompetente Leitung des Geschehens und fachkundige Erläuterung der Verhaltensabläufe.
· Verständliche und nachvollziehbare Beantwortung von Fragen. Gelegentliches Eingeständnis, dass es nicht auf alle Fragen (ausreichende) Antworten gibt.
· Einbeziehung der Welpenbesitzer in ein Frage-Antwort-Spiel um das (situationsbezogene) Verhalten der Welpen.
· Rückfragen der Spielgruppenleitung nach Problemen, offen gebliebenen Fragen, Verbesserungsvorschlägen und Kritik. Einräumen von womöglich gemachten Fehlern.
· Gemeinsam lustvolles Spielen, Erkunden und Erleben sind die tragenden Elemente. Dazu heisst es: Leinen los, Halsband ab! Die Welpen sind nur gelegentlich und nur für kurze Dauer an der Leine.
· Welpen werden zu nichts gezwungen, ihr Aktivitäts- und Reifegrad bestimmt den Verlauf des Geschehens.
· Bereitstellung wirkungsvoller Lernstrukturen (Abenteuerspielplatz etc).
· Klare Kenntnisse über die Bedeutung von Konfliktreaktionen und deren situationsgerechte Beachtung.
· Deutliche und situationsgerechte Hinweise darauf, dass angstmotiviertes Verhalten weder belohnt noch bestraft werden darf.
· Abgrenzung der Handlungsfreiheit (z. B. durch Disziplinierung) nur insoweit, als damit keine wichtigen Lernprozesse unterbunden oder angstmotivierte Verhaltensweisen bestraft werden.
· Familienmitglieder, Partner und Kinder sind von diesem lustvollen wie lehrreichen Geschehen nicht etwa ausgeschlossen, sondern regelrecht erwünscht. Das gilt ganz besonders für Kinder und dient wichtigen Lernprozessen    zu Gunsten aller Beteiligten. Selbstverständlich liegt die Betreuung und Aufsicht  der Kinder bei deren Begleitpersonen und nicht etwa beim Veranstalter.
· Erwachsene Hunde haben bei Prägungsspieltagen nichts zu suchen. Das gilt auch für solche Fälle, wo die Spielgruppenleitung glaubt, einen erwachsenen Hund als vermeintlich attraktiven „Show-Aufseher“ einsetzen zu müssen.